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News

Weltmeisterschaft 2010 Mont Sainte Anne 01.09.2010

Die Weltmeisterschaften in Mont-Sainte-Anne beginnen für mich und die Schweiz mit einem Goldsegen. Gemeinsam mit Ralph Näf, Katrin Leumann und Roger Walder gewinnen wir das Mannschaftsrennen vor Deutschland und Tschechien.

 

Weltmeisterschaft 2010 Mont Sainte Anne 31.08 bis 05.09

Am Freitag 27.8.2010 reist die Schweizer MTB Nati zur WM nach Mount Saint Anne (Kanada) Ich bin zuversichtlich und freue mich auf die Rennen.

Am Mittwoch 1. September,  11.oo Uhr Ortszeit (17.oo Uhr Schweizerzeit) MTB Teamrelay

Am Freitag 3. September, 14.00 Uhr Ortszeit (20.oo Uhr Schweizerzeit) MTB U23 WM

 

Racerbikescup Muttenz 22.08.2010

Am Sonntag fand das Finale des Racerbikescup in Muttenz statt. Es waren die Top 7 der Weltrangliste vor Ort und somit ein Weltklasse Feld am Start.

Ich nutze das Rennen, nach dem harten und intensiven Höhentraining, als Vorbe-reitung für die Weltmeisterschaft am 3. September.

Die Runde in Muttenz macht mir immer wieder Spass, mit den vielen Hindernissen und den Singletrails im Wald.

Nach der ersten von 9 Runden bildete sich eine Spitzengruppe von 9 Fahrern, die bis in die vorletzte Runde unverändert blieb. Ich konnte vielen Tempoverschärfungen stand halten, musste jedoch zwei Runden vor Schluss die Spitze ziehen lassen und fuhr so mit knappen Abstand als 9ter über die Ziellinie.

Ich bin sehr zufrieden und fühlte mich gut, hatte jedoch am Schluss noch nicht den Biss zum 200% zu geben.

 

XC-Battle Bike Infection Kaprun AUT  05. August 2010

Kurzentschlossen reiste ich diesen Donnerstag noch nach Kaprun ans XC-Battle.Dies ist ein Sprintrennen durch die Stadt Karpun mit Hindernissen (Treppen, Sprünge und einen Wassergraben).

Die Qualifikationsläufe über je 4 Runden à 400m konnte ich für mich entscheiden und kam ins Finale.Da musste ich mich gegen 5 Mitkonkurrenten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz durchsetzten.

Ich startete super und konnte mit Sprintkollege ;-) Federspiel die anderen Fahrer distanzieren. Da 6 Runden zu fahren waren, war es sehr hart und so übernahm ich in der dritten Runde die Führung und konnte diese stetig ein wenig ausbauen.

So fuhr ich als Erster und am Ende meiner Kräfte über die Ziellinie, Federspiel wurde Zweiter.

 

Weltcup Val di Sole 31. Juli 2010

Am Dienstag nach Champéry, reiste ich für eine optimale Vorbereitung schon ins italienische Val di Sole, im Südtirol. Nach einigen schönen Trainings und Strecken-besichtigungen startete ich am Samstag aus der 4ten Reihe als 34er ins Rennen.

Die Strecke war brutal hart mit 300hm pro Runde und es waren sechs zu absolvieren. Die Aufstiege waren immer sehr steil und die Abfahrten sehr ruppig. Ich nahm mir für dieses Rennen viel vor.

Einige Meter nach dem Start stürzte ein Fahrer vor mir und ich musste ausweichen und verlor so recht viele Plätze. Ich kämpfte mich wieder nach vorne und kam irgendwie nicht so vom Fleck. Es schüttelte mich auf der Wiese rum und ich verkrampfte mich immer mehr. Kriegte im Verlaufe sehr starke Rückenschmerzen und so entfliehte auch die Kraft aus meinen Beinen. Ich versuchte immer wieder das Tempo zu erhöhen, jedoch gelang es mir nie richtig und ich fiel immer weiter zurück.

Schlussendlich beendete ich den Weltcup auf dem 58 Rang und war sehr enttäuscht.

 

Weltcup Champéry 25. Juli 2010

Beim Weltcup in Champéry SUI, startete ich von der 46. Position ins Rennen.  Auf einer technisch sehr schwierigen Strecke, die durch die Regenfälle der vergangenen Tage sehr aufgeweicht wurde, war die Runde sehr kräfteraubend.

Ich konnte mich in den ersten Runden kontinuierlich nach vorne kämpfen und machte Rang für Rang gut. Mitte des Rennens kam ich der 10. Position sehr nahe, musste jedoch noch einige Fahrer passieren lassen und beendete das Rennen überglücklich auf dem 15. Rang ( 3. Rang U23 ) Dies war bisher meine beste Weltcupplatzierung.

 

Schweizermeisterschaft Gränichen 18. Juli 2010

Vergangenes Wochenende landete ich nach einer Woche Israel wieder in Zürich. Bis Mitte dieser Woche kam ich auf dem Bike noch nicht vom Fleck, da mich der Magen-Darm-Infekt, den ich in Israel aufgelesen hatte, ziemlich schwächte. Fühlte mich dann jedoch Tag für Tag besser und am Freitag schon recht gut.

Teamkollege Meyer und ich reisten schon am Freitag an die Schweizermeister-schaft um uns perfekt vorzubereiten.

Freitag und Samstag stand jeweils Streckenbesichtigung auf dem Plan. Der Kurs in Gränichen gehört zu meinen Lieblingsstrecken. Es ist eine coole Runde mit kürzeren Aufstiegen und technischen Abfahrten, gespickt mit einigen Hindernissen.

Das Rennen startete am Sonntag um 14.05, 5min hinter der Kategorie Elite.

Ich hatte super Kraft in den Beinen und konnte von Start weg das Tempo machen, nur Mathias Flückiger konnte mir folgen. Zusammen fuhren wir die erste Runde und konnten schon einen beachtlichen Vorsprung rausholen. Am Berg, anfangs der zweiten Runde, konnte mich Flückiger ein wenig distanzieren. Ich konnte die Lücke nicht mehr schliessen und fuhr mit konstantem Rückstand hinterher, schlussendlich fuhr ich als zweiter über die Ziellinie und freute mich riesig. Dritter wurde Martin Fanger, Teamkollege Meyer musste sich mit dem super vierten Rang zufrieden geben.

Am nächsten Wochenende 24/25. Juli 2010 geht es weiter mit dem XCO Worldcup in Champéry.

 

Europameisterschaft Haifa (Israel) Freud und Leid zu gleicher Zeit.

Schon eine Woche vor dem U23 Rennen, reiste eine Vorbereitungsgruppe von Swisscycling nach Israel um sich perfekt auf das Rennen vorzubereiten. Am Donnerstag war Reisetag und wir kamen abends um 7 Uhr in unser Jugendherberge an. Kurz das Bike zusammengesetzt und eine Ausfahrt gemacht, hiess es schon wieder packen für das Rennen am nächsten Tag. Es fand nämlich noch ein C2 Bikerennen in der Nähe von Haifa statt, das wir als gutes Training nutzen. Es war eine kurze Nacht, da der Start um 9 Uhr erfolgte. Ich hatte einen guten Start und konnte mich schon am Anfang absetzten, wurde danach jedoch immer wieder nach hinten geworfen, da ich durch die vielen Dornen die es im Wald hatte, drei Plattfüsse kriegte. Es hat jedoch sehr Spass gemacht, da das israelische Publikum super Stimmung machte. Nach der Siegerehrung von allen Schweizern machten wir uns mit dem Bike auf den Heimweg durch die Hügel und Dörfer Israels. Es war schon noch ein Eindrückliches Erlebnis.

Am nächsten Tag hiess es schon Streckenbesichtigung auf dem EM Kurs und danach Erholung und den Strand und die Sonne geniessen.

Am Montag, einen Tag vor dem Team Relay, hiess es sich die Strecke gut einprägen und sich auf das Rennen vorbereiten. Leider hatte ich die letzten Tage einen Magendarm Infekt zugezogen der mich ziemlich stresste... Ich merkte aber, dass die Kraft für eine Runde reichen würde.

Am Dienstag wurde es ernst, ich war Startfahrer und nahm die erste Runde für die Schweiz um 16.00 Uhr in Angriff. Ich startete super und konnte mich ein wenig vom Feld absetzten, doch nach einigen Minuten schaffte der Italiener Fontana den Anschluss und wir kämpften und zusammen ins Ziel. Ich hatte super Glück, da ich ca. 500m vor dem Ziel einen Platten eingefangen hatte, doch noch bis zur Übergabe an Junior Walder halten konnte. Ich hatte schon eine gute Position vorgelegt und Roger Walder fuhr auch eine sehr starke Runde und übergab an Kathrin Leumann, die ebenfalls genial fuhr. Die Endrunde absolvierte noch der Elitefahrer Ralpf Näf, der natürlich mit viel Erfahrung und Können nichts mehr anbrennen lies und wir Gold für die Schweizer Staffel feiern konnten. Ich freute mich riesig über den Erfolg und hoffte auf gute Besserung mit meinem Infekt.

Am nächsten Tag hatte ich noch ein kurzes gemütliches Training auf dem Plan, das eher der Erholung galt. Ich merkte, dass ich brutal verspannt war und nichts ging. Es war dann sehr schnell Donnerstag und das U23 Rennen kam immer näher. Der Start wurde auf 11.30 Uhr angesetzt. Wir konnten uns in einem Klimatisierten Raum gut einfahren und auf das Renen vorbereiten und so vor der brutalen Hitze schonen. Es waren eine Startrunde und 6 Runden zu absolvieren. Die ersten 10 Minuten fühlte ich mich nicht so schlecht und konnte gut vorne mitfahren, merkte dann jedoch brutal schnell wie einfach nix mehr ging (ich hatte mir nie vorgestellt wie lehr man sich fühlen kann) so fühlte ich mich... Ich wollte jedoch nicht direkt aufgeben und kämpfte weiter, verkrampfte mich dermassen, dass ich starke Rückenschmerzen kriegte. Es war einfach wirklich nicht mein Tag und es war überhaupt kein schönen Gefühl noch einige Runden zu drehen, wenn man doch auch in der Spitzengruppe um Podestplätze kämpfen könnte. Ich war dann froh, kriegte ich die 80% und brauchte einige Zeit um dieses Rennen zu verdauen.

Mit viel Vorsprung konnte Mathias Flückiger seinen Europameistertitel feiern und Patrick Gallati wurde super dritter.

Jetzt hoffe ich auf gute Erholung, da es nächste Woche mit der Schweizermeisterschaft in Gränichen weitergeht, bevor 2 Worldcups auf dem Plan stehen.

 

HC Bundesliga Albstadt 13.06.2010

Nach einer harten Trainingswoche reiste ich am Samstag bei schönstem Wetter nach Albstadt. Die Strecke war trocken und gut zu fahren. Jedoch sah es am Sonntag nicht mehr so aus. Es regnete den ganzen Tag und dadurch wurden die Abfahrten sehr rutschig und waren schwer zu fahren.
In einem international gut besetztem Feld startete ich gut und konnte unter den Top 5 mithalten. In der dritten von sieben Runden hatte ich einen kleinen Durchänger, erholte mich jedoch nach einer Runde. In Runde vier, erwischte ich einen Platten und verlor einige Zeit im Downhill. Nach dem Wechsel in der Techzone, nahm ich das Rennen wieder in Angriff und startete auf den letzten drei Runden die Verfolgungsjagd.
Ich konnte wieder einige Sekunden auf die Plätze 5 und 6 aufholen, leider reichte es jedoch nicht mehr und ich beendete das Rennen auf Rang 7. Ich bin sehr zufrieden, da es eigentlich nicht so meine Strecke war mit langen steilen Aufstiegen.
Weiter geht es ende Juni mit dem HC Rennen der Bern Bike Thropy auf dem Gurten und das Wochenende darauf, fliege ich schon mit der Nationalmannschaft zur Europameisterschaft nach Israel.
 

Racerbikescup Champéry 05./06.06.2010

Nach einer kurzen Rennpause nach dem Weltcuprennen in Offenburg, startete ich dieses Wochenende beim C1 Rennen in Champéry.
Auf der zukünftigen Worldcup Strecke und WM Strecke 2011 kämpfte ich mich über 7 Runden. Es ist eine der technischsten Strecken, die ich kenne, da es sehr viele Wurzeln, Steine und steile Abfahrten hat.
In der Startrunde fühlte ich mich gut und konnte vollgas geben, merkte dann jedoch in den nächsten zwei Runden, dass ich nicht so Kraft in den Beine hatte. Als in der vierten Runde ein Fahrer stürzte und ich nicht mehr ausweichen konnte gab es einen Crash. Ich kam gut davon, nur mein Bike litt darunter. Nach einem Halt in der Techzone gab ich nochmals alles und startete meine Aufholjagd. Ich fuhr recht schnelle Rundenzeiten und überholte noch einige Fahrer. Schlussendlich reichte es mir für den 6. Rang bei der Elite und Rang 1 bei der Kat. U23.
Nächste Woche geht es weiter mit dem HC Bundesliga Rennen in Albstadt.
 

Offenburg Worldcup 23.05.2010

Mit Startnummer 61 startete ich zum dritten Lauf der Worldcupserie in Offenburg. Mit einer Startrunde und 7 Runden über ca. 5km und 200hm war dies sehr anspruchsvoll, vor allem bei solchen warmen Temperaturen, wie sie an diesem Wochenende herrschten.

Um 14.30 Uhr wurde gestartet. Ich konnte mich in den 3 Minuten der Startrunde schon 20 Ränge vorkämpfen und nach der ersten Runde überquerte ich die Ziellinie als 22er.

Mitte der dritten Runde hatte ich kurz eine Krise und war ziemlich durch, da ich sehr schnell gestartet war. Ich konnte mich jedoch  rasch wieder  aufrappen und nochmals alles geben. Ich fuhr ein regelmässiges Rennen und kämpfte bis zum Schluss . Ich konnte die Kräfte noch gut einteilen und noch einige Konkurrenten hinter mir lassen. Auf Rang 20 bei der Elite und auf Rang 3 bei der Kategorie U23 überquerte ich die Zielline. Ich freute mich riesig über mein bestes Worldcup Resultat und den Podestplatz bei U23.

 

Bike the Rock HC Heubach 16.05.2010

Diesen Sonntag fand das Bike the Rock in Heubach statt. Dieses Rennen geht einfach nur sehr sehr lange bergauf und dann wieder runter, darum gehört es nicht zu meinen Lieblingsrennen. Wenigstens machte mir die Abfahrt Spass. Das Feld war mit vielen Spitzenfahrern sehr gut besetzt. Da es die letzte Zeit ja nur noch geregnet hatte, war der ganze Boden aufgeweicht und schlammig, daher sehr hart zum fahren.

Es waren 7 Runden zu absolvieren und ich fand die ersten 2 Runden nicht ins Rennen. Erst in der dritten Runde ging ein wenig der Knopf auf und ich hatte mehr Kraft. Ich fuhr ein regelmässiges Rennen und beendete dieses auf dem 18. Rang. Mit dem Resultat bin ich zufrieden und freue mich auf meine Lieblingsstrecke dieses Wochenende beim Worldcup in Offenburg.

 

Racerbikescup Solothurn 7/8. Mai 2010

Nach 2 Worldcups vergangene Woche, bei denen ich Niederlagen mit Defekten einstecken musste, wollte ich wieder mal alles geben können und beschloss in Solothurn an den Start zu gehen. Zum Auftakt der Bikedays fand am Freitagabend ein Sprintrennen statt. Es wurde in vier 4er Gruppen gestartet und jeweils die besten zwei qualifizierten sich fürs Halbfinale. Ich kämpfte mich gut durch die Vorläufe und startete somit im Finale.

Auf dem harten Abschnitt der über die Wiese führte und eine steile Rampe, die es noch härter machte, konnte ich mich vom Start an auf dem zweiten Platz halten und verteidigte diesen auch bis ins Ziel. Am Samstag um 16.00Uhr war der Start der Kategorie Elite angesagt.

Mit Startnummer 9 nahm ich das Rennen in Angriff. Auf einer vielfältigen Runde mit viel Asphalt, steilen Rampen und rutschigen Abfahrten machte mir die Strecke Spass. In der ersten von 8 Runden konnte ich mich schon mit Olympiasieger Absalon, Schweizermeister Vogel und Weltmeister Schurter etwas vom Rest des Feldes absetzen. In der dritten Runde konnte ich das hohe Tempo jedoch nicht mehr mithalten und musste Absalon und Vogel ziehen lassen. Mit Schurter und Sauser, der aufschliessen konnte, nahmen wir über einige Runden die Verfolgung auf. Jedoch erlitten die Zwei im weiteren Verlauf Defekte und ich kämpfte mich selbst noch auf Position drei über die letzten Runden und fuhr überglücklich auf diesem Rang ins Ziel. So sicherte ich mir ebenfalls den ersten Rang in der U23 Kategorie.

 
23.4/25.04.2010 Weltcupauftakt in Dalby Forest (UK)
 
Am Freitag vor dem grossem Event, dem ersten Weltcup, fand im Städtchen Pickering, das in der Nähe der Strecke liegt, der Eliminator Pro Sprint statt. Es gab verschiedene Vorläufe mit 4 Startern, die sich jeweils auf einer kurzen Runde durch die Stadt für den nächsten Lauf qualifizieren mussten, die ersten zwei kamen immer weiter.
Ich erwischte immer super Starts und qualifizierte mich für das Finale.
Mit Ralph Näf, Manuel Fumic und Jochen Käss war die Gruppe Weltklasse. Mit dem Startschuss erwischte ich wieder einen super Start, konnte mich immer vorne behaupten und auf der Zielgerade knapp einen Vorsprung als erster über die Ziellinie Retten. Vor über 1000 Zuschauern feierte ich meinen ersten Sieg dieses Jahr.
 
Danach hiess es jedoch, ausfahren und mich auf das Rennen von Sonntag vorbereiten.
 
Mit Startnummer 61 durfte ich etwa aus der 5 Reihe das Rennen aufnehmen. Das Rennen begann furios und ich konnte mich in wenigen Metern schon unter die ersten 30 vorkämpfen. Bis in Runde 3 gelang es mir sogar in die Top 20 vorzufahren.
Nach der dritten Runde geschah mir dann leider ein Missgeschick und ich erwischte einen Platten. So durfte ich ca. 1km zu Fuss in die nächste Techzone rennen, wo ich dann ein neues Rad bekam. Auf Position 70 nahm ich das Rennen wieder in angriff, jedoch war mit meinem Beinen nix mehr los und ich verkrampfte mich dauernd.
 
So beendete ich das Rennen auf Position 66 und war sehr enttäuscht, da ich noch nie bei einem Weltcup so weit vorne war.
 
Jedoch geht es dieses Wochenende weiter zum zweiten Weltcup nach Houffalize. Da werde ich alles geben und hoffe auf eine gute Platzierung.


 

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